Liste der OPT-Pakete
Um die Konfiguration für den Benutzer so einfach wie möglich zu gestalten sind viele Einstellungen bereits vorgegeben. In der Grundeinstellung werden die am fli4l konfigurierten Netzwerke automatisch erkannt - auf Wunsch kann dies aber ausgeschaltet werden.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit den Squid als Transparent-Proxy arbeiten zu lassen. Damit werden automatisch alle HTTP-Anfragen auf Port 80 aus den angegebenen Netzen auf den Squid umgeleitet. Somit muss man nicht bei jedem Rechner manuell den Proxy-Server eintragen.
ACHTUNG: Squid läuft als Dienst auf dem fli4l - damit müssen für den Internet-Zugriff gesperrte Rechner, Drucker, etc. auch in die INPUT_LIST des Paketfilter als gesperrt eingetragen werden!
Beispiel:
INPUT_LIST_1='192.168.0.2 REJECT' (oder DROP) <- dieser Rechner darf nicht auf den fli4l und damit auf Squid zugreifen
INPUT_LIST_2='IP_NET_1 ACCEPT'
OPT basiert auf dem alten OPT_SQUID von Hermann Strassner und OPT_NEWSQUID von Dominik Egert; Squid 2.5 stable12 wurde compiliert von Michael Borgelt.
Im Wesentlichen ändert diese Skin nur, dass Menü und Header nicht fixiert sind, sondern sich beim scrollen mitbewegen. Das sollte die Darstellungsprobleme bei Personen mit vielen Einträgen im Menü beheben.
Ich hoffe, das dieses Paket auch ein Anreiz für andere User bietet, eine eigene Skin zu gestalten und hier zu veröffentlichen. Dieses Paket eignet sich hervorragend als Vorlage für ein solches Vorhaben.
Zur Aktivierung der jeweiligen Skin, muss in der Datei [config]/httpd.txt die Variable HTTPD_GUI_SKIN hinzugefügt werden. Möglich Werte sind momentan 'default', 'notfixed' und bei der aktuellen Version zusätzlich noch 'NG'. Damit das Paket aktiv ist, ist es außerdem nötig, das sich auch [config]/httpd_gui_skins.txt im verwendeten config Verzeichnis befindet, auch wenn darin nichts geändert werden muss.
Wichtig: Damit das neue HTTPD_SKINS Paket mit fli4l 3.1.1 und 3.1.2 funktioniert, muss die mitgelieferte cgi-helper Datei in das verwendete config Verzeichnis in die vorgegebene Ordnerstruktur ([config]/files/srv/www/include/cgi-helper) kopiert werden. Wird HTTPD_GUI_SKIN wieder auf 'default' gesetzt, muss die Datei dort wieder entfernt werden!
Ab fli4l 3.1.3 ist dies nicht mehr notwendig
STunnel ist dafür konzipiert worden als SSL encryption wrapper zwischen Remoteclients und lokalen (inetd-startbaren) oder remote-Servern zu arbeiten. Ziel war es die SSL-Verschlüsselung und Authentifizierung für nicht-SSL-fähige Programme zur Verfügung zu stellen. STunnel kann benutzt werden um normalen inetd-Diensten wie POP-2, POP-3 und IMAP-Servern die SSL-Funktionalität ohne Änderungen im Programmcode der jeweiligen Dienste zur Verfügung zu stellen. Dies betrifft z.B. auch normale http-Dienste wie den im fli4l eingesetzten minihttpd.
Ich habe dieses Opt nicht selbst geschrieben, sondern nur für fli4l 3.0.1 angepasst.
Quellen:http://stunnel.mirt.net/ stunnel Homepage
http://www.stunnel.org/ stunnel FAQ
http://www.openssl.org/ OpenSSL project website
Grundlage bilden die Sourcen stunnel-4.04 und openssl.0.9.8a.ACHTUNG: Aufgrund der Größe sollte dieses Opt (wenn überhaupt auf einem ROUTER) nur mit einer Festplatteninstallation zum Einsatz kommen.
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