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Liste der OPT-Pakete

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5 Pakete gefunden.

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File Print: OPT_CPMVRMLOG - Kopieren/Verschieben/Löschen/Sichern von Dateien beim Reboot/Shutdown oder im regelmäßigem Abstand
von fli4l-Team (fli4l-Team) - zuletzt geändert: 2017-05-28 09:32:30 - 21985 downloads
Mit OPT_CPMVRMLOG ist es möglich, vor dem Reboot bzw. dem Shutdown Dateien zu verschieben, zu kopieren, zu löschen oder zu sichern - damit ist es z.b. möglich, die LOG-Dateien vom Telmond, Syslog usw. in eine Ramdisk zu schreiben und vor dem reboot/shutdown auf HD oder DISKETTE zu kopieren.
Das OPT_CPMVRMLOG kann auch in regelmäßigen Abständen die Auslastung der Ramdisk des rootfs prüfen, dadurch ist es z.b. möglich, das syslog in die Ramdisk laufen zu lassen und bei Erreichen einer bestimmten Auslasstung der Ramdisk das syslog-File auf eine HD/CF zu kopieren. Bei HD kann somit eine maximale "Schlafzeit" der HD erreicht werden.

Das Paket EASYCRON wird vorausgesetzt.

 

File Print: OPT_LNK - Erstellen von Links
von fli4l-Team (fli4l-Team) - zuletzt geändert: 2017-05-28 09:29:42 - 4022 downloads
Mit diesen Paket ist es möglich, bestimmte Dateien/Ordner während des Boot-Vorgangs zu verknüpfen. Dies ist besonders für normalerweise flüchtige Konfigurations- und Log-Dateien wie das imonc-Telefonbuch /etc/phonebook sinnvoll, um zu verhindern, dass jedesmal alle Änderungen nach dem nächsten Neustart verloren gehen. Auch ganze Verzeichnisse kann man "umlegen", etwa /var/log. Dieses Paket ist eine Anpassung des fli4l 2.x-OPT_LNK-Pakets an fli4l 3.x. Für Nutzer von fli4l 2.1.x gibt es ein entsprechendes Paket in der OPT-Datenbank 2.x.

 

File Print: OPT_SAMBA_LPD - Printservices
von fli4l-Team (fli4l-Team) - zuletzt geändert: 2017-05-28 09:21:40 - 24869 downloads
Mit diesem Paket kann man fli4l als Printserver verwenden. Die Fileserver-Funktionalität wurde ab der Version für 2.1.5/2.1.6 entfernt.

 

File Print: OPT_CUPS - alternative Druckunterstützung
von Steffen Sledz (zone42) - zuletzt geändert: 2009-07-12 20:01:24 - 4481 downloads
Bei OPT_CUPS handelt es sich um das 'Common Unix Printing System', welches von vielen Unix/Linux Distributionen als das Standarddrucksystem verwendet wird.

Es stellt für die Client's einen HTTP bzw. IPP (Internet Printing Protokoll) Zugang zur Verfügung (getestet mit Win2000, WinXP, MacOSX und Linux). Als Anschlußmöglichkeiten stehen zur Zeit LPT und USB zur Auswahl (sollte auch SCSI oder Seriell benötigt werden, so brauche ich einen Tester ;D ).
CUPS verfügt auf Wunsch (konfigurierbar) über ein eigenes Web-Interface, mittels dem neue Drucker angelegt werden können (zur Zeit nur 'RAW'-Drucker, d.h. der Client muss die Daten entsprechend aufbereitet senden - erledigt der normale Druckertreiber des Herstellers), der Drucker gestartet/gestoppt und die Warteschlange eingesehen werden kann.

Für Besitzer eines Epson Druckers gibt es zusätzlich die Möglichkeit, über die Fli4l-eigene WebOberfläche, den Tintenfüllstand abzurufen (funktioniert ausschließlich bei Epson Druckern, da es für diese Funktion keine Norm gibt und jeder Hersteller sein eigenes 'Süppchen' kocht - Epson hat seine Schnittstelle offen gelegt).
Funktioniert mit Epson-USB-Druckern sehr gut (RX700), mit ParallelPort-Druckern nicht getestet. Einige ältere Drucker können es aber schlicht und ergreifend nicht. Grundvoraussetzung sind kleine Chipplatinen an der/den Druckerpatrone/n und der Windowstreiber sollte es können.

Hinweis:
Das Paket ist sehr groß und bedingt eine Installation auf einem größeren Medium - eine Diskette reicht nicht!
Das liegt daran, dass die einzelnen Programme (Binary's) statisch kompiliert sind, da eine Unverträglichkeit der CUPS-Shared-Library und der verwendeten uclibc vorliegt.
Zudem wird eine alte Version des CUPS benutzt (Version: 1.1.23), da bei der neue Version (1.2.1) ebenfalls die o.g. Unverträglichkeit vorliegt und zusätzlich sich nicht statisch kompilieren lässt (es ist mir zumindest nicht gelungen).

 

File Print: OPT_SARFile - Sichern und Wiederherstellen von Dateien und Ordnern
von Michael Wenger (mwenger) - zuletzt geändert: 2006-07-21 00:51:22 - 3224 downloads
OPT_SARFile steht für Save And Restore Files and directories.
Dieses Opt dient dazu, Dateien und Verzeichnisse vor einem Neustart bzw. Herunterfahren aus dem Hauptspeicher (insbes. Ramdisk) auf einem nicht-flüchtigen Speicher (Festplatte, CF, ...) zu sichern und beim Hochfahren von dort wieder in den Hauptspeicher zu laden.
Dies ist v.a. für Nutzer einer CompactFlash-Karte interessant, da auf diese Weise allzu viele Schreibzugriffe vermieden werden können und bestimmte Daten dennoch einen Neustart überleben.

Die Dokumentation kann hier eingesehen werden.

Wer SARFile 3.0.2 benutzt, sollte unbedingt updaten, da darin ein Bug im Shutdown-Skript existiert!

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